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Viele Angebote aus einer Hand

Eine Vielzahl von Beratungs- und Serviceleistungen rund um das Leben in der Familie, insbesondere flexible Lösungen für die Kinderbetreuung, bietet der pme Familienservice in Münster. Im Gespräch mit Leiterin Britta Hüfing erfuhr Stefan Nacke, CDU-Landtagsabgeordneter für Münster, dass das Konzept aufgeht. Der pme Familienservice betreibt in der weiteren Umgebung Münsters mehrere Kitas, zumeist in Kooperation mit größeren Unternehmen. Lange Öffnungszeiten und die Nähe zur Arbeit der Eltern bieten eine gute Versorgung für die Kleinsten. Ferienbetreuung, Beratung bei Familienkrisen oder plötzlich auftauchender Pflegebedürftigkeit von Angehörigen runden das Angebot des Familienservice ab. Dieser ist mittlerweile mit insgesamt 30 Standorten im Bundesgebiet vertreten. 

 
Besonderes Interesse zeigte der pme Familienservice an einer Familienkonferenz für die Stadt Münster, in der sich Akteure mit ihren Ideen und Anliegen einbringen können. Stefan Nacke befürwortet den gemeinsamen Austausch von Trägern und Eltern: „Münster ist eine sehr familienfreundliche Stadt. Für weiterhin gute Lebensbedingungen müssen wir Bildung, Betreuung, Wohnen und Mobilität zusammen denken.“

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Nacke: Haus der Familie baut kulturelle Brücken

Weit mehr als nur Dolmetschen ist die Aufgabe von Sprach- und Kulturvermittlern. Welch wichtigen Beitrag sie zu einer erfolgreichen Integration von Migranten in unsere Gesellschaft leisten, davon konnte sich Münsters Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Nacke (CDU) beim Besuch im Haus der Familie überzeugen. „Sprach- und Kulturvermittler sind besonders hinsichtlich der Kulturunterschiede Betroffener und der interkulturellen Kommunikation  geschult“, erklärt Nacke. „Sie begleiten Flüchtlinge z. B. zu Behördenterminen oder Arztbesuchen und können bei Missverständnissen oder der Erklärung kultureller Unterschiede helfen. Sie vermitteln kultursensibel bei Elterngesprächen in Kitas und Schulen und werden auch im Bereich der Schwangerschaftsberatung eingesetzt.“ Edith Thier, Leiterin des Hauses, ergänzt, dass nicht nur die Hilfesuchenden selbst, sondern insbesondere auch die Mitarbeiter von Behörden unterstützt würden: „Wir können Missverständnisse reduzieren, Zeit sparen und somit das Risiko kostenintensiver Fehlversorgung reduzieren.“ Die Qualifizierung von Kulturvermittlern dauert ein Jahr. Nacke versprach, das Konzept in Düsseldorf den Integrationspolitikern seiner Fraktion vorzustellen. Auch das weitere vielfältige Angebot des Hauses der Familie, wie z. B. Präventionsprogramme für sozial benachteiligte Mütter und ihre Kinder sowie Kochkurse für Tafelkunden, beeindruckte Nacke, heißt es in einer Pressemitteilung des Christdemokraten.

 

 

 

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Kultur-Staatssekretär Klaus Kaiser im Wolfgang Borchert Theater

 

Mit Staatssekretär Klaus Kaiser hatte das Wolfgang Borchert Theater jetzt einen Münster-Liebhaber und Kulturkenner zu Gast. Gemeinsam mit seinem Fraktionskollegen Stefan Nacke (CDU) besuchte der Parlamentarische Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft das Theater. Intendant Meinhard Zanger und Chefdramaturgin Tanja Weidner zeigten den beiden das Haus und die Werkstätten.

Im Theaterfoyer mit rotem Sofa wurde anschließend vor allem über die Jugendarbeit des Theaters gesprochen. Neben dem umfangreichen Angebot an aktuellen Klassikern und zeitgenössischer Dramatik werden zahlreiche Stücke für Schulen inszeniert und teilweise dort auch gespielt, um den Jugendlichen die besondere Welt des Theaters, Einblicke in die Literatur und vor allem Sinn für Kreativität zu vermitteln. Der Staatssekretär war begeistert vom umfangreichen Spielplan und der besonderen Atmosphäre im alten Speicher am Hafen.  Als ehemaliger Münsteraner Student erinnerte er sich noch gut an Vorstellungen im ursprünglichen Borchert und versprach, in Kürze für einen Theaterbesuch wieder zu kommen. 

Stefan Nacke, der Kaiser zu dem Besuch in Münster eingeladen hatte: „Gerade in Sachen politische Bildung bietet Theater viele Möglichkeiten, sich in Rollen einzufühlen, Konflikte zu reflektieren und Lösungswege zu erarbeiten. Ich freue mich sehr, dass das Borchert dieser Aufgabe so verantwortungsvoll nachkommt.“

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Stefan Nacke für schnellere Anerkennungsverfahren in Pflegeberufen

In der Alten- und Krankenpflege fehlen landesweit derzeit rund 10.000 Fachkräfte und Helfer. Zu dieser Problematik trafen sich Schuldirektor Hermann Geusendam-Wode der LWL-Akademie in Münster, Lehrer Heinz Geldermann und Landtagsabgeordneter Stefan Nacke (CDU), um Lösungsansätze für den Fachkräftemangel in Pflegeberufen zu diskutieren. In Münster werden mehr Pflegefachkräfte ausgebildet als im Landesdurchschnitt und es gelingt auch, fast alle Ausbildungsplätze zu besetzen. Das Fehlen von Pflegekräften sei kein Ausbildungsproblem, sondern ein Berufsverweilproblem. Pflegekräfte blieben im Durchschnitt nur 6-7 Jahre im Beruf. Das liege überwiegend an den immer noch traditionellen Berufsentwicklungsperspektiven, die nicht den Wünschen der Berufseinsteiger zu entsprechen scheinen.

 

Nacke wies auf die sich öffnenden Karrieremöglichkeiten im Pflegebereich hin: „Durch das neue Hochschulgesetz sind wichtige Schritte zu Promotionsmöglichkeiten an Fachhochschulen unternommen worden.“ Ebenfalls ermögliche die Zusammenführung von Alten- und Krankenpflege zu einem Pflegeberuf eine Anpassung an europäische Standards und erweitere die Vielfalt in der Ausbildung, betonte der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. Die von NRW Gesundheitsminister Laumann tatkräftig unterstützte Pflegekammer eröffne den Pflegenden zudem eine selbstbestimmtere Entwicklung ihres Berufsfeldes.

Trotzdem bestehe die gemeinsame Forderung nach schnelleren Anerkennungsverfahren, besonders von Bewerbern aus dem Nicht-EU-Ausland, da diese zurzeit bis zu zwei Jahren dauern könnten. Die schwarz-gelbe Landesregierung arbeite derzeit an einer Reform der Verfahren für im Ausland erworbene Qualifikationen im Gesundheitsbereich. Die damit verbundenen Aufgaben würden künftig bei der Bezirksregierung Münster zentralisiert.

 

 

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Film ab für CDU-Kulturpolitiker Nacke

„Der kulturelle Film – in Abgrenzung zu den großen Blockbustern – verdient jede Unterstützung und muss einen wichtigen Stellenwert in unserer Kulturlandschaft behalten“, so Stefan Nacke, stellvertretender Vorsitzender des Kulturausschusses im Landtag. In der Filmwerkstatt Münster informierte er sich jetzt bei Geschäftsführer Winfried Bettmer, Carsten Happe und Risna Olthuis über das bevorstehende Filmfestival sowie über die Angebote und die technischen Möglichkeiten der Filmwerkstatt. Neben der Präsentation von Filmen bietet die Werkstatt vor allem die Möglichkeit, mit hochwertigem Equipment Kurzfilme und Dokumentationen zu drehen. Workshops für Kids und Erwachsene, die Beteiligung an Kultur-Rucksack Projekten oder an Veranstaltungsreihen wie poetry ergänzen das Engagement der Filmwerkstatt für mehr kulturelle Bildung. Einig war man sich über die Notwendigkeit, analoge Filmklassiker zu digitalisieren, um sie zu erhalten und weiterhin zeigen zu können. Stefan Nacke zeigte sich beeindruckt vom Repertoire der Filmwerkstatt und wird versuchen, das diesjährige Filmfestival, das noch bis zum 22. September 2019 stattfindet, zu besuchen.

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Nacke (CDU) soll Mitglied im Kuratorium des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin werden

Der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Nacke (CDU) soll Mitglied im Kuratorium des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in Münster werden. Diesen Vorschlag haben nun die Professoren Hans R. Schöler und Thomas Sternberg gemacht. Schöler ist einer der Direktoren des Instituts, Sternberg Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und bis 2018 selbst Mitglied des Kuratoriums.

„Stefan Nacke ist selbst leidenschaftlicher Wissenschaftlicher. Wegen seiner Kompetenzen hat ihn seine Landtagsfraktion nun zum wissenschaftspolitischen Sprecher der CDU ernannt. Seine Mitwirkung im Kuratorium wäre daher ein Gewinn für das Max-Planck-Institut am Standort Münster“, sind sich Schöler und Sternberg einig. Ferner sei das Kuratorium ein Bindeglied zwischen Wissenschaft und städtischer Gesellschaft – das mache den Politiker Nacke zur idealen Wahl.

Im Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster arbeiten mehr als 150 Forscher aus rund 30 Nationen, darunter Biologen, Mediziner und Physiker. Schwerpunkt der Arbeit ist die Grundlagenforschung im Dienste der Allgemeinheit.

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Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU) besucht Zentrale Unterbringungseinrichtung Münster

Auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Nacke hat die NRW-Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU) die Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) in Münster besucht. Bei einer Führung über das ehemalige Kasernengelände konnten sich Güler und Nacke ein Bild von der Einrichtung machen, die im Juli 2018 in Betrieb ging und Platz für maximal 500 Menschen bietet. Neben Wohnungen, Klassenzimmern und der Großküche bekamen die Besucher, zu denen auch die Mitglieder des runden Tisches für Humanitäres Bleiberecht Münster gehörten, einen Einblick in die Bibliothek und die Computer- und Gemeinschaftsräume. „Mir ist wichtig, regelmäßig vor Ort zu sein, um mich über die Bedingungen zu informieren“, sagte Güler. Nach dem Rundgang folgte ein Gespräch mit Vertretern des runden Tisches und des Arbeiter-Samariter-Bundes. Letzterer ist für die Betreuung der Bewohner verantwortlich. „Serap Güler weiß, wovon sie spricht, da sie regelmäßig präsent ist und mit den Menschen ins Gespräch kommt. Das finde ich richtig und wichtig und dafür danke ich ihr“, sagte Stefan Nacke abschließend.

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Stefan Nacke (CDU): NRW-Koalition fördert freischaffende Künstler in Münster

"Als stellvertretender Vorsitzender des Kulturausschusses im Landtag habe ich mich schon seit geraumer Zeit für mehr Unterstützung der freien Ensembles eingesetzt. Nun investiert die Landesregierung 1,3 Mio. Euro jährlich, zunächst für einen Zeitraum von drei Jahren. Münster bekommt insgesamt 285.000 Euro vom Land zur Konzeptionsförderung der Freien Darstellenden Künste", erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Nacke. "In Münster haben mit dem Theater Titanick und dem Cactus Theater gleich zwei sehr bekannte und erfolgreiche Akteure die Jury überzeugt und sich die finanzielle Unterstützung des Landes durch ihr Engagement und ihre Kreativität verdient. Ich freue mich sehr, dass sie nun eine konzeptionelle Unterstützung bekommen. Das Theater Titanick erhält 150.000 Euro und damit den Höchstsatz der Förderung. Das Cactus Theater wird mit 135.000 Euro unterstützt. Jetzt können die Ensembles sicherer planen", so der Münsteraner Kulturpolitiker Nacke. Sein Fazit: "Die NRW-Koalition sorgt für bessere Rahmenbedingungen für die Arbeit der Freien Darstellenden Künste – so können sich die Künstler noch besser auf ihren Schaffensprozess konzentrieren.“ Hintergrund: Die Ensembles erhalten für einen Zeitraum von drei Jahren bis zu 50.000 Euro jährlich. Insgesamt stehen 1,3 Millionen Euro pro Jahr für die Konzeptionsförderung zur Verfügung. Die Konzeptionsförderung wird in einem dreijährigen Rhythmus ausgeschrieben und gehört zum neuen Förderkonzept der Landesregierung für die Freien Darstellenden Künste. Schon 2018 ist die institutionelle Förderung um ein Drittel angehoben worden, nun die konzeptionelle. Bis 2022 investiert das Land für das Gesamtkonzept rund 4,5 Millionen Euro jährlich.

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Landtagsabgeordneter Stefan Nacke besucht Institut für Christliche Sozialwissenschaften

Ehemals selbst Student der Christlichen Sozialwissenschaften, besuchte der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Nacke nun sein „altes Institut“ an der WWU Münster. Dort tauschte er sich mit Institutsdirektorin Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins über Projekte und Forschungsthemen des Fachbereichs aus. Beide betonten die Wichtigkeit des wissenschaftlichen, christlichen und politischen Engagements zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Familien und verabredeten diesbezüglich eine künftige Zusammenarbeit.

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Talente entdecken und fördern

„Begabungsforschung widmet sich in erster Linie der Potenzialentwicklung. Jeder hat Stärken, diese müssen nur entdeckt und gefördert werden“, darüber waren sich die Verantwortlichen des Internationalen Centrums für Begabungsforschung der WWU Münster (icbf) und der CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Nacke einig. Das icbf unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Fischer sieht daher im Umgang mit Diversität auch Bedarf für einen Masterstudiengang mit dem Schwerpunkt Begabungsförderung und würde diesen gern an der WWU Münster etablieren. Nacke, seit kurzem wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, nahm bereits entwickelte Pläne hierzu mit großem Interesse auf und will diese im Rahmen seiner Arbeit in Düsseldorf einbringen und weiter verfolgen. Das icbf hat mit seinem vielfältigen Engagement, u.a. im gemeinsamen Programm von Bund und Land „Leistung macht Schule“ (LemaS), bereits Expertise im Bereich der Begabungs- und Talentförderung, von der nicht nur besonders Begabte, sondern alle Schülerinnen und Schüler profitieren sollen. Der Austausch von Politik und Wissenschaft, der ganz im Zeichen der Weiterbildung stand, endete für alle Beteiligten mit dem Fazit: Ein gutes Weiterbildungssystem ist ebenso wichtig wie ein gute Ausbildung – denn nur regelmäßige Weiterbildung garantiert nachhaltigen Kompetenzzuwachs.

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